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ABS1652

Anti-GSTA4-Antikörper

serum, from rabbit

Synonym(e):

Glutathione S-transferase alpha-4, Glutathione S-transferase A4, Glutathione S-transferase Yk, GSTA4, GST 8-8, GST A4-4, GST K, GST Yk

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Über diesen Artikel

UNSPSC Code:
12352203
NACRES:
NA.41
eCl@ss:
32160702
Conjugate:
unconjugated
Clone:
polyclonal
Application:
IHC, WB
Citations:
1


biological source

rabbit

Quality Level

conjugate

unconjugated

antibody form

serum

antibody product type

primary antibodies

clone

polyclonal

species reactivity

mouse, rat

technique(s)

immunohistochemistry: suitable (paraffin), western blot: suitable

NCBI accession no.

UniProt accession no.

shipped in

dry ice

target post-translational modification

unmodified

General description

Glutathion-S-Transferase alpha-4 (EC:2.5.1.18; UniProt P14942; auch bekannt als Glutathion-S-Transferase A4, Glutathion-S-Transferase Yk, GST 8-8, GST A4-4, GST K, GST Yk) wird vom Gsta4-Gen (Gen-ID 300850) in Ratten kodiert. Glutathion-S-Transferasen sind eine Familie von Isozymen, die an der Detoxifizierung beteiligt sind, indem sie die Konjugation der reduzierten Form von Glutathion (GSH) an xenobiotische Substrate katalysieren. Die GST-Familie kann in cytosolische, mitochondriale und mikrosomale (auch bekannt als MAPEG) Proteine unterteilt werden. Säuger-GST liegt in Form von Homodimeren oder Heterodimeren vor. Traditionell wurden die einzelnen Monomere anhand ihrer quaternären Struktur und Größe charakterisiert: Yf (24,5 kDa), Yk (25 kDa), Ya1 (25,5 kDa), Ya2 (25,5 kDa), Yn (26,5 kDa), Yb1 (27 kDa), Yb2 (27 kDa) und Yc (28,5 kDa). Die Y-Kennzeichnung bezieht sich auf die Y-Fraktion (im Gegensatz zur X- und Z-Fraktion), die bei der Aufreinigung mittels Sephadex-G75-Chromatographie entdeckt wurde. Es existieren zwei GST-Superfamilien, die entweder cytosolische oder membrangebundene Proteine aufweisen. Evidenzen deuten darauf hin, dass cytosolische GST die körperliche Resistenz gegenüber Karzinogenen, oxidativen Stressprodukten, Umweltschadstoffen und bestimmten Krebsmedikamenten erhöhen. Die cytosolischen GST werden in folgende acht Klassen weiter unterteilt: alpha (GSTA), mu (GSTM), pi (GSTP), sigma (GSTS), theta (GSTT), kappa (GSTK), zeta (GSTZ) und omega (GSTO). GSTA4 liegt in Form eines aus zwei Yk-Untereinheiten bestehenden Homodimers vor.
~ 25 kDa gemessen.

Immunogen

Aufgereinigte Rattenleber-GST K (YkYk).

Application

Der Anti-GSTA4-Antikörper ist ein Antikörper gegen GSTA4 zur Verwendung in Western Blots und Immunhistochemie (Paraffin).
Forschungskategorie
Signalisierung
Forschungsunterkategorie
Oxidativer Stress
Immunhistochemische Analyse: Mit einer repräsentativen Charge in einer Verdünnung von 1:250 wurde GSTA4 in Nieren- und Lebergewebe der Ratte und in Großhirnrindengewebe der Maus nachgewiesen.
Western-Blot-Analyse: Mit einer repräsentativen Charge wurde hochregulierte Glutathion-S-Transferase alpha-4 in cytosolischen Leberpräparaten von fettreich (F) ernährten Mäusen beim Vergleich mit Leberproben von normal ernährten Mäusen nachgewiesen (Meakin, P.J., et al. (2014). Mol. Cell. Biol. 34(17):3305–3320).
Western-Blot-Analyse: Mit einer repräsentativen Charge wurden hochregulierte Glutathion-S-Transferase alpha-4-Konzentrationen in Leberhomogenaten von Mäusen nachgewiesen, deren Nahrung mit dem Antioxidans Butylhydroxyanisol (BHA) ergänzt wurde (Chanas, S.A., et al. (2002). Biochem. J. 365:405–416).
Western-Blot-Analyse: Mit einer repräsentativen Charge wurde aufgereinigte Rattenleber-GST K (YkYk) und Rattennieren-GST J (YkYk) aber keine Ya-, Yc-, Yb1-, Yb2-, Yb3-, Yf- oder Yn-Untereinheiten von anderen aufgereinigten Ratten-GST-Formen nachgewiesen (Hayes, J.D und Mantle, T.J. (1986). Biochem. J. 233(3):779–788).

Biochem/physiol Actions

Dieses Antiserum reagiert selektiv mit Yk aus aufgereinigter Rattenleber-GST K und Rattennieren-GST J. Es lässt sich keine Reaktivität gegenüber Ya-, Yc-, Yb1-, Yb2-, Yb3-, Yf- oder Yn-Untereinheiten von anderen aufgereinigten Ratten-GST-Formen erkennen (Hayes, J.D und Mantle, T.J. (1986). Biochem. J. 233(3):779–788).

Physical form

Nicht aufgereinigt
Polyklonaler Kaninchenantikörper in Serum mit 0,05 % Natriumazid.

Preparation Note

Bei -20 °C ab Empfangsdatum 1 Jahr haltbar.
Handhabungsempfehlungen: Das Fläschchen nach Empfang und vor dem Abnehmen der Kappe zentrifugieren und die Lösung vorsichtig mischen. In Mikrozentrifugenröhrchen aliquotieren und bei -20 °C aufbewahren. Wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen sind zu vermeiden, da sie das IgG beschädigen und die Produktleistung beeinträchtigen können.

Analysis Note

Beurteilt mittels Western Blot an Nierengewebelysat der Ratte.

Western-Blot-Analyse: Mit einer Verdünnung dieses Antikörpers im Verhältnis 1:5.000 wurde GSTA4 in 10 µg Nierengewebelysat der Ratte nachgewiesen.

Other Notes

Konzentration: Die Konzentration entnehmen Sie bitte dem chargenspezifischen Datenblatt.

Disclaimer

Sofern in unserem Katalog oder anderen Begleitdokumenten unserer Produkte nicht anders angegeben, sind unsere Produkte nur für Forschungszwecke vorgesehen und nicht für andere Zwecke zu verwenden, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf unautorisierte kommerzielle Verwendung, zur In-vitro-Diagnostik, für Ex-vivo- oder In-vivo-Therapiezwecke oder jegliche Art der Einnahme oder Anwendung bei Menschen oder Tieren.

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conjugate

unconjugated

conjugate

peroxidase conjugate

conjugate

unconjugated

conjugate

unconjugated

biological source

rabbit

biological source

rabbit

biological source

rabbit

biological source

rabbit

Quality Level

100

Quality Level

200

Quality Level

100

Quality Level

100

antibody form

serum

antibody form

IgG fraction of antiserum

antibody form

serum

antibody form

serum

clone

polyclonal

clone

polyclonal

clone

polyclonal

clone

polyclonal

technique(s)

immunohistochemistry: suitable (paraffin), western blot: suitable

technique(s)

direct ELISA: 1:10,000, western blot: 1:10,000 using lysates of Escherichia coli induced to express recombinant GST

technique(s)

immunohistochemistry: suitable, western blot: suitable

technique(s)

western blot: suitable


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Elizabeth G Kleinschmidt et al.
Oncogene, 38(36), 6323-6337 (2019-07-17)
Ovarian cancer is the fifth-leading cause of cancer death among women. The dissemination of ovarian tumors and growth as spheroids accompanies late-stage disease. In cell culture, ovarian tumor cell spheroids can exhibit elevated resistance to environmental stressors, such as reactive



Global Trade Item Number

SKUGTIN
ABS165204055977312508

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