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AB5511

Sigma-Aldrich

Anti-Opioid-Rezeptor-Antikörper, µ, Schmerz

serum, Chemicon®

Synonym(e):

mu opiate receptor, opioid receptor, mu 1

Anmeldenzur Ansicht organisationsspezifischer und vertraglich vereinbarter Preise


About This Item

UNSPSC-Code:
12352203
eCl@ss:
32160702
NACRES:
NA.41
Preise und Verfügbarkeit sind derzeit nicht verfügbar.

Biologische Quelle

rabbit

Qualitätsniveau

Antikörperform

serum

Antikörper-Produkttyp

primary antibodies

Klon

polyclonal

Speziesreaktivität

mouse, primate, rat, human

Hersteller/Markenname

Chemicon®

Methode(n)

immunocytochemistry: suitable
immunohistochemistry: suitable
western blot: suitable

NCBI-Hinterlegungsnummer

UniProt-Hinterlegungsnummer

Versandbedingung

dry ice

Posttranslationale Modifikation Target

unmodified

Angaben zum Gen

human ... OPRM1(4988)

Allgemeine Beschreibung

Aus dem Schlafmohn (Papaver somniferum) gewonnene Opiate werden seit Jahrtausenden aufgrund ihrer gegen Durchfall wirkenden, schmerzlindernden und euphorisierenden Eigenschaften verwendet. In jüngerer Zeit wurde festgestellt, dass endogene Peptide, Enkephaline, Dynorphine und Endorphine an denselben Stellen wie Opiumalkaloide binden. Die Rezeptoren für die klassischen Opioide sind drei verwandte GPCRs, δ, κ und µ (auch bekannt als OP1, OP2 bzw. OP3), die das Gi/o-Protein aktivieren und so den intrazellulären cAMP-Gehalt verringern. Auch wenn die meisten klinisch eingesetzten Opioide durch Aktivierung des µ-Opioidrezeptors wirken, legen Agonisten der spinalen δ-Opioidrezeptoren eine von µ unabhängige antinozizeptive Aktivität an den Tag. Außerdem steigert die Aktivierung von δ die Bewegungsaktivität, hemmt die gastrointestinale Motilität und verringert die Atemfrequenz (Dhawan et al., 1996). Agonisten der δ-Opioidrezeptoren zeigen in Tiermodellen auch eine Antidepressiva-ähnliche Aktivität (Broom et al., 2002).

Spezifität

μ-Opioidrezeptor
Andere Spezies wurden noch nicht getestet.

Immunogen

Epitop: C-Terminus
Synthetisches Peptid aus dem C-Terminus des μ-Opioidrezeptors der Ratte.

Anwendung

Dieser Anti-Opioidrezeptor-Antikörper, µ, Schmerz, ist zur Verwendung in IC, IH und WB für den Nachweis des Opioidrezeptors validiert.
Forschungskategorie
Neurowissenschaft
Forschungsunterkategorie
Neuroinflammation & Schmerz
Immunhistochemie:
Eine Verdünnung von 1:2.500-1:5.000 einer früheren Charge wurde verwendet.

Western Blotting:
Eine 1:1.000-Verdünnung einer früheren Charge wurde verwendet.

Immunzytochemie:
Eine Verdünnung von 1:2.500-1:5.000 einer früheren Charge wurde verwendet.

Optimale Arbeitsverdünnungen müssen vom Endanwender bestimmt werden.

Qualität

Beurteilt mittels Western Blotting an Leberlysat vom Menschen.

Western-Blot-Analyse:
Eine 1:500 Verdünnung dieses Antikörpers wies den Opioidrezeptor in 10 µg menschlichem Leberlysat nach.

Zielbeschreibung

45 kDa

Physikalische Form

Nicht aufgereinigt
Polyklonales Kaninchenserum in Puffer mit 0,05 % Natriumazid.

Lagerung und Haltbarkeit

Bei -20 ºC 1 Jahr ab Empfangsdatum haltbar.

Hinweis zur Analyse

Kontrolle
Rückenmark, Leberlysat.

Sonstige Hinweise

Konzentration: Die chargenspezifische Konzentration entnehmen Sie bitte dem Analysenzertifikat.

Rechtliche Hinweise

CHEMICON is a registered trademark of Merck KGaA, Darmstadt, Germany

Haftungsausschluss

Sofern in unserem Katalog oder anderen Begleitdokumenten unserer Produkte nicht anders angegeben, sind unsere Produkte nur für Forschungszwecke vorgesehen und nicht für andere Zwecke zu verwenden, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf unautorisierte kommerzielle Verwendung, zur In-vitro-Diagnostik, für Ex-vivo- oder In-vivo-Therapiezwecke oder jegliche Art der Einnahme oder Anwendung bei Menschen oder Tieren.

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Lagerklassenschlüssel

10 - Combustible liquids

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Response of striosomal opioid signaling to dopamine depletion in 6-hydroxydopamine-lesioned rat model of Parkinson's disease: a potential compensatory role.
Koizumi, H; Morigaki, R; Okita, S; Nagahiro, S; Kaji, R; Nakagawa, M; Goto, S
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Tim J Sargeant et al.
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The antiproliferative effects of opiate exposure on neurogenesis in vitro have been well documented, but the effects of opiates on brain development in vivo are less well understood. We have recently shown that mu opioid receptors are expressed on radial
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The European journal of neuroscience, 32(4), 625-631 (2010-07-16)
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