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MAB378

Sigma-Aldrich

Anti-MAP2 Antibody

CHEMICON®, mouse monoclonal, AP20

Synonym(e):

Microtubule Associated Protein 2

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100 μL
CHF 864.00

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About This Item

UNSPSC-Code:
12352203
eCl@ss:
32160702
NACRES:
NA.41

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Produktbezeichnung

Anti-MAP2A-Antikörper, AP20, ascites fluid, clone AP20, Chemicon®

Biologische Quelle

mouse

Qualitätsniveau

Antikörperform

ascites fluid

Antikörper-Produkttyp

primary antibodies

Klon

AP20, monoclonal

Speziesreaktivität

quail, bovine, human, mouse, amphibian, Xenopus, rat, avian

Hersteller/Markenname

Chemicon®

Methode(n)

immunohistochemistry: suitable
western blot: suitable

Isotyp

IgG1

NCBI-Hinterlegungsnummer

UniProt-Hinterlegungsnummer

Versandbedingung

dry ice

Posttranslationale Modifikation Target

unmodified

Angaben zum Gen

human ... MAP2(4133)

Allgemeine Beschreibung

MAP-2 (Mikrotubulus-assoziiertes Protein 2) ist eines von mehreren Proteinen mit hohem Molekulargewicht, die eine wichtige Rolle beim Aufbau von Mikrotubuli im Gehirn spielen. Außer seiner Verbindung zu Mikrotubuli assoziiert MAP-2 auch mit Neurofilamenten und Aktinfilamenten, was darauf hindeutet, dass es die Interaktion zwischen Mikrotubuli, anderen Elementen des Zytoskeletts und zytoplasmatischen Organellen leitet (Binder, 1984).

MAP-2 ist ein präziser Marker für Neuronen. MAP-2 zeigt außerdem intrazelluläre Spezifität. Im zentralen Nervensystem ist MAP-2 nur in neuronalen Zellkörpern und Dendriten vorhanden. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, bei denen einige Axone bei geringen MAP-2-Mengen positiv färben (Caceres, 1984; Binder, 1986). Bei der ersten Exprimierung in kultivierten Neuronen ist MAP-2 in der gesamten Zelle gleichmäßig verteilt, lokalisiert sich aber selektiv während der Dendritenentwicklung (Caceres, 1986; Dotti, 1987).

Spezifität

MAP2a und b. Andere Varianten werden nicht erkannt.

Immunogen

Rinder-MAP2

Anwendung

Dieser Anti-MAP2A-Antikörper, AP20, ist zur Verwendung in IH und WB zum Nachweis von MAP2A validiert.
Forschungskategorie
Neurowissenschaft
Forschungsunterkategorie
Neuronen und Glia-Marker

Neurofilament und Neuronaler Stoffwechsel
Immunhistochemie:
1:50–1:200. AP20 färbt Dendriten und neuronale Zellkörper aber keine neuronalen Prozesse und Axone. Eine frühere Charge dieses Antikörpers wurde in der Immunhistochemie verwendet.

Western-Blots:
SDS-PAGE-Profile: Im SDS-PAGE migriert MAP-2 von der erwachsenen Ratte als ein eng verbundenes Dublett mit einem Molekulargewicht von ca. 300 kD. In der Frühphase der Gehirnentwicklung (postnataler Tag 10 bei Ratten) migriert MAP-2 allerdings als eine Einzelbande, die mit dem niedrigeren Molekulargewichtsband des adulten MAP-2-Dubletts (MAP-AP20) identisch ist. In späteren Phasen der Entwicklung (postnatale Tage 17–18) ändert sich die Mobilität von MAP-2 und ähnelt der adulten Dublettform. (Im Rückenmark vollzieht sich die Umwandlung in die adulte Form früher.)

Western-Blots: Eine Verdünnung von 1:500 wurde in einer früheren Charge verwendet.

Optimale Arbeitsverdünnungen müssen vom Endanwender bestimmt werden.

Qualität

Regelmäßig mittels Western-Blot an PC12-Lysaten beurteilt.

Western-Blot-Analyse:
Mit einer Verdünnung dieser Charge im Verhältnis 1:500 wurde MAP 2 in 10 μg PC12-Lysaten nachgewiesen.

Zielbeschreibung

~300 kDa

Verlinkung

Ersetzt: MAB3418

Physikalische Form

Nicht aufgereinigt
Nicht aufgereinigte monoklonale Maus-IgG1-Aszitesflüssigkeit in Puffer mit 15 mM Natriumazid.

Lagerung und Haltbarkeit

In unverdünnten Aliquoten bei -20 ºC 1 Jahr ab Empfangsdatum haltbar.
Handhabungsempfehlungen: Das Fläschchen nach Empfang und vor dem Abnehmen der Kappe zentrifugieren und die Lösung vorsichtig mischen. In Mikrozentrifugenröhrchen aliquotieren und bei -20 °C aufbewahren. Wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen sind zu vermeiden, da sie das IgG beschädigen und die Produktleistung beeinträchtigen können. Hinweis: Ein Abfallen der Gefrierschranktemperatur unter -20 °C kann dazu führen, dass glycerinhaltige Lösungen während der Lagerung einfrieren.

Hinweis zur Analyse

Kontrolle
Hirngewebe

Kultivierte Neuronen

Sonstige Hinweise

Konzentration: Die chargenspezifische Konzentration entnehmen Sie bitte dem Analysenzertifikat.

Rechtliche Hinweise

CHEMICON is a registered trademark of Merck KGaA, Darmstadt, Germany

Haftungsausschluss

Sofern in unserem Katalog oder anderen Begleitdokumenten unserer Produkte nicht anders angegeben, sind unsere Produkte nur für Forschungszwecke vorgesehen und nicht für andere Zwecke zu verwenden, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf unautorisierte kommerzielle Verwendung, zur In-vitro-Diagnostik, für Ex-vivo- oder In-vivo-Therapiezwecke oder jegliche Art der Einnahme oder Anwendung bei Menschen oder Tieren.

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Empfehlung

Produkt-Nr.
Beschreibung
Preisangaben

Lagerklassenschlüssel

12 - Non Combustible Liquids

WGK

nwg

Flammpunkt (°F)

Not applicable

Flammpunkt (°C)

Not applicable


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Changqing Xu et al.
Journal of neuroimmune pharmacology : the official journal of the Society on NeuroImmune Pharmacology, 11(2), 316-331 (2016-03-20)
In the era of combined antiretroviral therapy (cART), human immunodeficiency virus type 1 (HIV-1) is now considered a chronic disease that specifically targets the brain and causes HIV-1-associated neurocognitive disorders (HAND). Endocannabinoids exhibit neuroprotective and anti-inflammatory properties in several central
SDF1 reduces interneuron leading process branching through dual regulation of actin and microtubules.
Lysko, DE; Putt, M; Golden, JA
The Journal of Neuroscience null
Morphine and gp120 toxic interactions in striatal neurons are dependent on HIV-1 strain.
Podhaizer, EM; Zou, S; Fitting, S; Samano, KL; El-Hage, N; Knapp, PE; Hauser, KF
Journal of Neuroimmune Pharmacology null
Olfactory deficits in Niemann-Pick type C1 (NPC1) disease.
Hovakimyan, M; Meyer, A; Lukas, J; Luo, J; Gudziol, V; Hummel, T; Rolfs, A; Wree, A; Witt, M
Testing null
Carolina González et al.
Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, 113(7), 1823-1828 (2016-02-04)
The regulation of the axonal proteome is key to generate and maintain neural function. Fast and slow axoplasmic waves have been known for decades, but alternative mechanisms to control the abundance of axonal proteins based on local synthesis have also

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