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AB5407

Sigma-Aldrich

Anti-Opsin-Antikörper, blau

Chemicon®, from rabbit

Synonym(e):

Anti-BCP, Anti-BOP

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100 μG
692,00 €

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About This Item

UNSPSC-Code:
12352203
eCl@ss:
32160702
NACRES:
NA.41

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Biologische Quelle

rabbit

Qualitätsniveau

Antikörperform

purified immunoglobulin

Antikörper-Produkttyp

primary antibodies

Klon

polyclonal

Speziesreaktivität

monkey, human, mouse

Hersteller/Markenname

Chemicon®

Methode(n)

immunohistochemistry: suitable (paraffin)

NCBI-Hinterlegungsnummer

UniProt-Hinterlegungsnummer

Versandbedingung

wet ice

Posttranslationale Modifikation Target

unmodified

Angaben zum Gen

human ... OPN1LW(5956)

Allgemeine Beschreibung

Das vollständige Farbunterscheidungsvermögen des Menschen basiert auf dem Vorhandensein und Funktionieren von drei Mechanismen der zapfenförmigen Lichtsinneszellen. Jeder Zapfentyp besitzt einen lichtempfindlichen Pigment-Protein-Komplex aus 11-cis-Retinal und einem jeweils spezifischen Opsin-Protein, das die Empfindlichkeit für die kurzen (S-Zapfen, Spitzenempfindlichkeit ca. 420 nm), mittleren (M-Zapfen, Spitzenempfindlichkeit ca. 530 nm mit Polymorphismus; Winderckx et al., 1993; Neitz & Neitz, 1998) und langen (L-Zapfen, Spitzenempfindlichkeit ca. 560 nm mit Polymorphismus; Neitz & Jacobs, 1990) Wellenlängen des Lichtspektrums gewährleistet. Alle drei Opsine sind Transmembranproteine mit sieben Membran-überspannenden Regionen. Die Gene für die drei Typen von Zapfen-Opsinen und das Gen für das Rhodopsin der Stäbchen scheinen homolog bei variierendem Erhaltungsgrad. Die stärkste Erhaltung besteht zwischen den lichtempfindlichen Pigmenten für die mittleren (Grün) und langen (Rot) Wellenlängen auf dem X-Chromosom, was auf ein relativ kurz zurückliegendes Duplizierungs-/Divergenzereignis hindeutet (Nathans, 1989; Nathans et al., 1992). Das Opsin der S-Zapfen (Blau) wird auf Chromosom 7 kodiert und scheint einen stärkeren Erhalt mit Rhodopsin zu besitzen. Die Verteilung der Zapfen-Sehzellen beim Menschen wird dominiert von den Pigmenten der M- und L-Zapfen.

Spezifität

Erkennt Opsin, blau.

Immunogen

Epitop: blau
Rekombinantes menschliches Blau-Opsin.

Anwendung

Dieser Anti-Opsin-Antikörper, blau, ist für die Verwendung in IH(P) für den Nachweis von Opsin validiert.
Forschungskategorie
Neurowissenschaft
Forschungsunterkategorie
Sensorisches & peripheres Nervensystem
Immunhistochemie: 1:200–1:300 auf formalinfixiertem, in Paraffin eingebettetem Netzhautgewebe der Maus. Als Methode der Antigen-Rückgewinnung wird HIER mit Dampfhitze empfohlen; andere Fixierungs- und Rückgewinnungsmethoden wurden nicht getestet.

Optimale Arbeitsverdünnungen müssen vom Endanwender bestimmt werden.

Physikalische Form

Aufgereinigtes Immunglobulin in PBS {0,02 M Phosphat, 0,25 M NaCl, pH 7,6} mit 0,1 % Natriumazid als Konservierungsmittel.
Format: Aufgereinigt
Mit Protein A aufgereinigt

Lagerung und Haltbarkeit

Bei 2–8 °C 1 Jahr ab Versanddatum haltbar.

Hinweis zur Analyse

Kontrolle
Netzhaut

Rechtliche Hinweise

CHEMICON is a registered trademark of Merck KGaA, Darmstadt, Germany

Haftungsausschluss

Sofern in unserem Katalog oder anderen Begleitdokumenten unserer Produkte nicht anders angegeben, sind unsere Produkte nur für Forschungszwecke vorgesehen und nicht für andere Zwecke zu verwenden, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf unautorisierte kommerzielle Verwendung, zur In-vitro-Diagnostik, für Ex-vivo- oder In-vivo-Therapiezwecke oder jegliche Art der Einnahme oder Anwendung bei Menschen oder Tieren.

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Lagerklassenschlüssel

12 - Non Combustible Liquids

WGK

WGK 1

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Not applicable

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Not applicable


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Photoreceptor coupling mediated by connexin36 in the primate retina.
O'Brien, JJ; Chen, X; Macleish, PR; O'Brien, J; Massey, SC
The Journal of Neuroscience null
L P Morin et al.
Neuroscience, 199, 213-224 (2011-10-12)
Four studies were performed to further clarify the contribution of rod/cone and intrinsically photoreceptive retinal ganglion cells to measures of entrainment, dark preference, light-induced locomotor suppression and photosomnolence. Wild type (WT), retinally degenerate (rd/rd), and melanopsin-less (OPN4⁻/⁻) mouse strains were
Xiaojie Ji et al.
Investigative ophthalmology & visual science, 57(3), 877-888 (2016-03-16)
Retinal detachments (RDs), a separation of the light-sensitive tissue of the retina from its supporting layers in the posterior eye, isolate retinal cells from their normal supply of nourishment and can lead to their deterioration and death. We identified a
Peter H Tang et al.
The Journal of neuroscience : the official journal of the Society for Neuroscience, 31(28), 10403-10411 (2011-07-15)
As cone photoreceptors mediate vision in bright light, their photopigments are bleached at a rapid rate and require substantial recycling of the chromophore 11-cis-retinal (RAL) for continued function. The retinal pigment epithelium (RPE) supplies 11-cis-RAL to both rod and cone
Prasanthi Namburi et al.
American journal of human genetics, 99(3), 777-784 (2016-09-03)
Inherited retinal diseases (IRDs) are a diverse group of genetically and clinically heterogeneous retinal abnormalities. The present study was designed to identify genetic defects in individuals with an uncommon combination of autosomal recessive progressive cone-rod degeneration accompanied by sensorineural hearing

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