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AB1566

Sigma-Aldrich

Anti-Substanz-P-Antikörper, Schmerz

serum, Chemicon®

Synonym(e):

Anti-Hs.2563, Anti-NK2, Anti-NKNA, Anti-NPK, Anti-TAC2

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About This Item

UNSPSC-Code:
12352203
eCl@ss:
32160702
NACRES:
NA.41

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Biologische Quelle

rabbit

Qualitätsniveau

Antikörperform

serum

Antikörper-Produkttyp

primary antibodies

Klon

polyclonal

Speziesreaktivität

human, mouse, rat

Hersteller/Markenname

Chemicon®

Methode(n)

immunohistochemistry: suitable (paraffin)
radioimmunoassay: suitable

NCBI-Hinterlegungsnummer

UniProt-Hinterlegungsnummer

Versandbedingung

dry ice

Posttranslationale Modifikation Target

unmodified

Angaben zum Gen

human ... TAC1(6863)

Allgemeine Beschreibung

Substanz P ist ein Neuropeptid der Tachykinin-Familie, das als Neurotransmitter und Neuromodulator fungiert. Im ZNS ist Substanz P an der Regulierung von Stimmung, Angst, Schlaf, Sättigungsgefühl, Verstärkung, Atemrhythmus und Schmerzverarbeitung beteiligt. Bei der Nozizeption wird das Neuropeptid an der lokalen Rückenmarkssynapse freigesetzt. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Substanz P potenziell an der Differenzierung von Endothelzellen beteiligt ist und vielfältige Rollen bei neuroinflammatorischen Reaktionen haben könnte. Der endogene Rezeptor für Substanz P ist der Neurokinin-1-Rezeptor (NK1-Rezeptor), der zur GPCR-Unterfamilie der Tachykinin-Rezeptoren gehört.

Spezifität

Substanz P

Anwendung

Dieser Anti-Substanz-P-Antikörper, Schmerz, ist zur Verwendung in IH(P) und RIA für den Nachweis von Substanz P validiert.
Forschungskategorie
Neurowissenschaft
Forschungsunterkategorie
Neuroinflammation & Schmerz
RIA:
Für den Radioimmunassay wurde eine Verdünnung von 1:10.000 einer früheren Charge verwendet. 80 % Bindung detektiert mindestens 5 pg/ml.

Optimale Arbeitsverdünnungen müssen vom Endanwender bestimmt werden.

Qualität

Immunhistochemie (Paraffin):
Substanz P (AB1566) repräsentatives Färbungsmuster/Morphologie in Gehirn mit Morbus Alzheimer. Gewebe vorbehandelt mit Citrat (pH 6,0), Antigen-Rückgewinnung. Antikörper verdünnt im Verhältnis 1:100.
IHC-Paraffinfärbung mit Citrat (pH 6,0) Epitop-Rückgewinnung: Gehirn mit Morbus Alzheimer.

Physikalische Form

Nicht aufgereinigt
Polyklonales Serum aus Kaninchen mit 0,1 % Natriumazid.

Lagerung und Haltbarkeit

Bei -20 ºC 1 Jahr ab Empfangsdatum haltbar.

Hinweis zur Analyse

Kontrolle
Rückenmark.

Sonstige Hinweise

Konzentration: Die chargenspezifische Konzentration entnehmen Sie bitte dem Analysenzertifikat.

Rechtliche Hinweise

CHEMICON is a registered trademark of Merck KGaA, Darmstadt, Germany

Haftungsausschluss

Sofern in unserem Katalog oder anderen Begleitdokumenten unserer Produkte nicht anders angegeben, sind unsere Produkte nur für Forschungszwecke vorgesehen und nicht für andere Zwecke zu verwenden, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf unautorisierte kommerzielle Verwendung, zur In-vitro-Diagnostik, für Ex-vivo- oder In-vivo-Therapiezwecke oder jegliche Art der Einnahme oder Anwendung bei Menschen oder Tieren.

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European journal of pain (London, England), 13(2), 138-145 (2008-05-24)
Activation of spinal cord microglia and astrocytes is a common phenomenon in nerve injury pain models and is thought to exacerbate pain perception. Following a nerve injury, a transient increase in the presence of microglia takes place while the increased
Kenzen Kou et al.
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Pruritus is a common symptom of psoriasis, which affects quality of life. This symptom accompanies the hyper-innervation of sensory C-fibres in psoriatic lesions. Two extracellular molecules, nerve growth factor (NGF) and semaphorin-3A, regulate C-fibre extension. In this study, the expression
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Journal of inflammation (London, England), 14, 13-13 (2017-06-13)
Traumatic brain injury (TBI) is a public health issue. As the major complaint in 51% of TBI patients, chronic pain is an important aspect in TBI treatment. Tetramethylpyrazine (TMP) is an important compound in Ligustrazine, an analgesic drug in traditional
Sai Y Veruva et al.
Clinical orthopaedics and related research, 475(5), 1369-1381 (2016-08-05)
The pathophysiology and mechanisms driving the generation of unintended pain after total disc replacement (TDR) remain unexplored. Ultrahigh-molecular-weight polyethylene (UHMWPE) wear debris from TDRs is known to induce inflammation, which may result in pain. The purpose of this study was
Yong Fang Zhu et al.
Molecular pain, 12 (2016-04-01)
Bone cancer pain is often severe, yet little is known about mechanisms generating this type of chronic pain. While previous studies have identified functional alterations in peripheral sensory neurons that correlate with bone tumours, none has provided direct evidence correlating

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