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Über diesen Artikel
NACRES:
NA.41
UNSPSC Code:
12352203
Conjugate:
unconjugated
Clone:
211F1.1, monoclonal
Application:
IHC (p)
Citations:
2
Technischer Dienst
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Unterstützung erhaltenbiological source
mouse
conjugate
unconjugated
antibody form
culture supernatant
antibody product type
primary antibodies
clone
211F1.1, monoclonal
description
For In Vitro Diagnostic Use in Select Regions (See Chart)
form
buffered aqueous solution
species reactivity
human
packaging
vial of 0.1 mL concentrate (387M-14), vial of 0.5 mL concentrate (387M-15), bottle of 1.0 mL predilute (387M-17), vial of 1.0 mL concentrate (387M-16), bottle of 7.0 mL predilute (387M-18)
manufacturer/tradename
Cell Marque®
technique(s)
immunohistochemistry (formalin-fixed, paraffin-embedded sections): 1:25-1:100
isotype
IgG2aκ
control
astrocytoma
shipped in
wet ice
storage temp.
2-8°C
visualization
nuclear
Gene Information
human ... OLIG2(10215)
General description
Olig2 ist ein basischer Helix-Loop-Helix-Transkriptionsfaktor und an der Entwicklung von Oligodendrozyten beteiligt. Die meisten Gliazelltumore, etwa Oligodendrogliome und Astrozytome, exprimieren Olig2. Obwohl mehr als die Hälfte der Glioblastome Olig2-positiv sind, ist die Expression meist schwach (sowohl der Prozentsatz gefärbter Tumorzellen als auch die Färbeintensität). In Nicht-Gliatumoren wie neuroepithelialen Tumoren, Ependymomen, Subependymomen und Medulloblastomen sowie in nicht-neuroepithelialen Tumoren wie ZNS-Lymphomen, Meningiomen, Schwannomen, atypischen teratoiden/Rhabdoid-Tumoren und Hämangioblastomen wird keine Olig2-Expression beobachtet. Verglichen mit der starken Färbung in Gliomproben wird in nicht-tumorösem Hirngewebe (z. B. Gliose) nur eine schwache Expression beobachtet. Zur Charakterisierung der zellulären Subtypen bei Astrozytomen, Oligoastrozytomen und Oligodendrogliomen wurde eine Doppelfärbung auf Olig2 und GFAP durchgeführt, die zwei phänotypisch unterschiedliche Tumorzellpopulationen identifizierte. Die erste ist Olig2+/GFAP– und zeigt eine oligodendrogliale Morphologie und entspricht damit reinen Oligodendrogliomen, die nur oligodendrogliale Zellen enthalten; die zweite ist Olig2–/GFAP+ und weist einen astrozytischen Phänotyp auf, zu dem nicht nur Oligoastrozytome, sondern auch WHO-Astrozytome zählen. Abhängig vom prozentualen Anteil und der räumlichen Häufung der beiden phänotypisch unterschiedlichen Tumorzellpopulationen werden Olig2-/GFAP+ Tumore entweder als Astrozytome (gemischte Populationen mit vorherrschenden GFAP-positiven Zellen) oder als Oligoastrozytome (größere Gruppen GFAP-positiver Zellen) klassifiziert.
Physical form
Lösung in Tris-Puffer, pH 7,3–7,7, mit 1 % BSA und <0,1 % Natriumazid
Preparation Note
Laden Sie die für Ihre Produktcharge und Ihr Format geltende Gebrauchsanweisung herunterHinweis: Dies erfordert einen Schlüsselcode, der auf Ihrer Verpackung oder Ihrem Produktetikett angegeben ist.
Analysis Note
![]() IVD | ![]() IVD | ![]() IVD | NA |
Other Notes
Den Technischen Kundendienst erreichen Sie unter: 800-665-7284 oder per E-Mail: [email protected]
Olig2-positive Kontrollobjektträger, Produktnr. 387S, sind für den Einsatz in der Immunhistochemie (formalinfixierte Paraffinschnitte) erhältlich.
Legal Information
Cell Marque is a registered trademark of Merck KGaA, Darmstadt, Germany
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