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S9915

Stammzellfaktor aus mouse

≥95% (SDS-PAGE and HPLC), recombinant, expressed in E. coli, powder, suitable for cell culture

Synonym(e):

SCF, c-Kit-Ligand

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Über diesen Artikel

UNSPSC Code:
12352202
NACRES:
NA.77
MDL number:
Biological source:
mouse
Recombinant:
expressed in E. coli
Assay:
≥95% (SDS-PAGE and HPLC)
Form:
powder
Mol wt:
18.3 kDa
Impurities:
<1 EU/μg

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Produktname

Stammzellfaktor aus mouse, SCF, recombinant, expressed in E. coli, powder, suitable for cell culture

biological source

mouse

Quality Segment

recombinant

expressed in E. coli

assay

≥95% (SDS-PAGE and HPLC)

form

powder

potency

≤10 ng/mL ED50/EC50

quality

endotoxin tested

mol wt

18.3 kDa

packaging

pkg of 10 μg, pkg of 50 μg

storage condition

avoid repeated freeze/thaw cycles

technique(s)

cell culture | mammalian: suitable

impurities

<1 EU/μg

color

white

solubility

water: soluble

UniProt accession no.

storage temp.

−20°C

Gene Information

General description

Der auch als c-Kit-Ligand bezeichnete Stammzellfaktor (SCF) wird von den gastrointestinalen glatten Muskelzellen, enterischen Neuronen, Endothelzellen, Lungenfibroblasten und Knochenmark-Adipozyten erzeugt. Das SCF-Gen ist auf dem murinen Chromosom 10 lokalisiert.
Der Rekombinante Maus-Stammzellfaktor (SCF) ist ein 18,3-kDa-Protein, das 164 Aminosäurenreste enthält.

Application

Der Murine Stammzellfaktor wird bei der Bewertung der In-vitro-5-Lipoxygenasehemmung durch Messen der Bildung von LTC4 verwendet.
Der SCF, der auch als c-Kit-Ligand (KL), Stahlfaktor (SLF) und Mastzellwachstumsfaktor (MGF) bezeichnet wird, ist ein 30-kDa-Glycoprotein mit einem breiten Wirkungsspektrum auf verschiedene Gewebe, u. a. hämatopoetische Zellen, Pigmentzellen und primordiale Keimzellen. SCF wird von Endothelzellen, Fibroblasten und Knochenmark-Stromazellen in membrangebundener Form sekretiert, die gespalten werden kann, um die lösliche Form freizusetzen. Beide Formen sind bei der Förderung der Koloniebildung aus murinen Knochenmarkzellen aktiv; der membrangebundene SCF ist jedoch bei der Förderung von Hämatopoesen in vivo effektiver, was auf eine Rolle des SCF in zellulären Interaktionen zwischen hämatopoetischen und Stromazellen schließen lässt. Es wird angenommen, dass der lösliche Stoff in der Lösung als nicht kovalent gebundenes Dimer existiert. Der SCF ist von seiner Struktur her mit M-CSF (CSF-1) und dem Flt-3/Flk-2-Liganden (FL) verwandt. Alle drei sind von einer ähnlichen Größe; sie existieren in transmembraner und löslicher Form, und es gibt vier konservierte Cysteine und alternative Exon-Spleißstellen. Die Sequenzhomologie ist allerdings sehr verschieden. Der SCF für sich allein ist ein mäßig effektiver koloniestimulierender Faktor. In Anwesenheit anderer Zytokine wie EPO, TPO, GM-CSF, G-CSF, M-CSF, IL-3 und IL-7 ist der SCF jedoch ein wirksames Costimulans mit synergistischer Wirkungsweise, das myeloische, erythroide oder lymphoide Zellinien-Kolonien vergrößert, ohne die Zellliniendifferenzierung der Vorläufer zu beeinflussen.

Biochem/physiol Actions

Der Stammzellfaktor ist für die zelluläre Entwicklung, die Proliferation, die Migration und das Überleben von Zellen verantwortlich und wird insbesondere bei kardialen Stammzellen beobachtet. Dieses Phänomen wird vom Stammzellfaktor (SCF) durch Chemotaxe vermittelt. Der SCF ist am Reparaturmechanismus von Herzmuskelinfarkten beteiligt.[1] Die SCF-Signalisierung ist für die Funktion und Überlebensrate der interstitiellen Zellen von Cajal verantwortlich. Ein reduzierter SCF-Spiegel führt zu Erkrankungen in Verbindung mit der gastrointestinalen Motilität. Der SCF könnte mit einer systemischen Gefäß-Remodellierung in Verbindung stehen. Es wird ferner davon ausgegangen, dass die SCF-Signalisierung zur Pathogenese von pulmonaler Hypertonie beiträgt.
Der Stammzellfaktor (SCF), der auch als c-Kit-Ligand (KL), Stahlfaktor (SLF) und Mastzellwachstumsfaktor (MGF) bezeichnet wird, ist ein Glycoprotein mit einem breiten Wirkungsspektrum auf verschiedene Gewebe, u. a. hämatopoetische Zellen, Pigmentzellen und primordiale Keimzellen.

Physical form

Aus 0,2 μm filtrierter gepuffter Lösung lyophilisiert.

Analysis Note

Die biologische Aktivität wird über die dosisabhängige Stimulation der Proliferation von humanen TF-1-Zellen gemessen.

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S7901H8416SRP3251
recombinant

expressed in E. coli

recombinant

expressed in E. coli

recombinant

expressed in HEK 293 cells

recombinant

expressed in E. coli

biological source

mouse

biological source

human

biological source

human

biological source

rat

technique(s)

cell culture | mammalian: suitable

technique(s)

cell culture | mammalian: suitable

technique(s)

cell culture | mammalian: suitable

technique(s)

cell culture | mammalian: suitable

assay

≥95% (SDS-PAGE and HPLC)

assay

≥95% (SDS-PAGE)

assay

≥95% (SDS-PAGE)

assay

≥98% (HPLC), ≥98% (SDS-PAGE)

Quality Level

200

Quality Level

200

Quality Level

200

Quality Level

-

form

powder

form

powder

form

lyophilized powder

form

lyophilized


Lagerklasse

11 - Combustible Solids

flash_point_f

Not applicable

flash_point_c

Not applicable

ppe

Eyeshields, Gloves, type N95 (US)



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