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Über diesen Artikel
UNSPSC Code:
12352207
NACRES:
NA.51
eCl@ss:
34360190
Technique(s):
cell based assay: suitable, immunocytochemistry: suitable, immunofluorescence: suitable, transfection: suitable
Technischer Dienst
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Unterstützung erhaltenQuality Segment
manufacturer/tradename
Chemicon®, LentiBrite
technique(s)
cell based assay: suitable, immunocytochemistry: suitable, immunofluorescence: suitable, transfection: suitable
detection method
fluorometric
shipped in
dry ice
storage temp.
-65 to -96°C
General description
Lesen Sie unseren Anwendungshinweis in Nature Methods!
http://www.nature.com/app_notes/nmeth/2012/121007/pdf/an8620.pdf
(Hier klicken!)
Erfahren Sie mehr über die Vorteile unserer LentiBrite lentiviralen Biosensoren! Hier klicken
Biosensoren können zum Nachweis des Vorliegens/Fehlens eines bestimmten Proteins sowie des subzellulären Orts dieses Proteins im lebenden Zustand einer Zelle eingesetzt werden. Fluoreszenzmarkierungen sind oft das gewünschte Mittel zum Veranschaulichen des Proteins von Interesse in einer Zelle mittels Fluoreszenzmikroskopie oder Zeitraffer-Videoaufnahme. Das Veranschaulichen von lebenden Zellen ohne Störung ermöglicht es Forschenden die zellulären Bedingungen in Echtzeit zu sehen.
Lentivirale Vektorsysteme sind ein beliebtes Forschungswerkzeug zum Einbringen von Genprodukten in Zellen. Die lentivirale Transfektion bietet Vorteile gegenüber nichtviralen Verfahren wie einer Transfektion auf chemischer Basis, einschließlich die Transfektion von teilungsfähigen und nicht teilungsfähigen Zellen mit höherer Effizienz, der stabilen Langzeitexpression des Transgens und der geringen Immunogenität.
EMD Millipore stellt LentiBrite Lentivirale Biosensoren vor, eine neue Serie vorgepackter lentiviraler Partikel, die wichtige und grundlegende Proteine für Autophagie, Apoptose und Zellstruktur zur Veranschaulichung unter verschiedenen Zell-/Erkrankungszuständen in lebenden Zellen und in der In-vitro-Analyse kodieren.
LentiBrite GFP Control lentivirale Partikel von EMD Millipore bieten eine strahlende Fluoreszenz, um die Lebendzellanalyse von schwer zu transfizierenden Zelltypen zu ermöglichen.
http://www.nature.com/app_notes/nmeth/2012/121007/pdf/an8620.pdf
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Biosensoren können zum Nachweis des Vorliegens/Fehlens eines bestimmten Proteins sowie des subzellulären Orts dieses Proteins im lebenden Zustand einer Zelle eingesetzt werden. Fluoreszenzmarkierungen sind oft das gewünschte Mittel zum Veranschaulichen des Proteins von Interesse in einer Zelle mittels Fluoreszenzmikroskopie oder Zeitraffer-Videoaufnahme. Das Veranschaulichen von lebenden Zellen ohne Störung ermöglicht es Forschenden die zellulären Bedingungen in Echtzeit zu sehen.
Lentivirale Vektorsysteme sind ein beliebtes Forschungswerkzeug zum Einbringen von Genprodukten in Zellen. Die lentivirale Transfektion bietet Vorteile gegenüber nichtviralen Verfahren wie einer Transfektion auf chemischer Basis, einschließlich die Transfektion von teilungsfähigen und nicht teilungsfähigen Zellen mit höherer Effizienz, der stabilen Langzeitexpression des Transgens und der geringen Immunogenität.
EMD Millipore stellt LentiBrite Lentivirale Biosensoren vor, eine neue Serie vorgepackter lentiviraler Partikel, die wichtige und grundlegende Proteine für Autophagie, Apoptose und Zellstruktur zur Veranschaulichung unter verschiedenen Zell-/Erkrankungszuständen in lebenden Zellen und in der In-vitro-Analyse kodieren.
- Vorgepackt, mit GFP & RFP fluoreszenzmarkiert
- Transfektion mit höherer Effizienz im Vergleich zu traditionellen Transfektionen auf chemischer Basis und anderen Transfektionsverfahren auf nichtviraler Basis
- Fähigkeit zum Transfizieren von teilungsfähigen und nichtteilungsfähigen Zellen sowie schwer zu transfizierenden Zelltypen wie Primärzellen und Stammzellen
- Stört die Zellfunktion nicht
LentiBrite GFP Control lentivirale Partikel von EMD Millipore bieten eine strahlende Fluoreszenz, um die Lebendzellanalyse von schwer zu transfizierenden Zelltypen zu ermöglichen.
Der Einsatz von genetisch kodierten fluoreszierenden Proteinen hat die Zellbiologie revolutioniert, da er die Echtzeitbildgebung von Zellen und subzellulären Strukturen ermöglicht. Eine vielfältige Palette von fluoreszierenden Proteinen ist verfügbar, jedoch unterscheiden sie sich hinsichtlich ihrer Eignung für die Lebendzellbildgebung. Der LentiBrite™ GFP Control lentivirale Biosensor von EMD Millipore nutzt TagGFP2, die verbesserte Variante von Aequorea macrodactyla GFP-like protein. TagGFP2 weist eine ähnliche grüne Fluoreszenz wie EGFP auf, mit Anregungs-/Emissionsmaxima bei 483 bzw. 506 nm. TagGFP2 wurde speziell für die Expression bei 37 °C optimiert und eignet sich daher gut zur Verwendung in Säugetierzellen. LentiBrite GFP Control lentivirale Partikel von EMD Millipore bieten eine strahlende Fluoreszenz, um die Lebendzellanalyse von schwer zu transfizierenden Zelltypen zu ermöglichen.
Application
Fluoreszenzmikroskopie
Bildgebung:
(siehe Abbildung 1 im Datenblatt)
HeLa-Zellen wurden auf einem Chamber Slide ausplattiert und mit lentiviralen Partikeln mit einer MOI von 40 für 24 Stunden transduziert. Nach einem Medienaustausch und einer weiteren Inkubation für 48 Stunden wurden die Zellen mit Formaldehyd fixiert und eingedeckt. Die Bilder wurden durch Ölimmersion-Weitfeld-Fluoreszenzmikroskopie erhalten. Das GFP zeigt eine gleichmäßige grün fluoreszierende Verteilung in den Zellen.
Immunzytochemischer Vergleich:
(siehe Abbildung 2 im Datenblatt)
Ähnlich wie für Abbildung 1 wurden U2OS-Zellen auf einem Chamber Slide ausplattiert und mit lentiviralen Partikeln mit einer MOI von 40 für 24 Stunden transduziert. Nach 24 Stunden wurde das Medium ausgetauscht und die Zellen wurden für weitere 48 Stunden inkubiert.
Schwer zu transfizierende Zelltypen:
(siehe Abbildung 3 im Datenblatt)
Die Primärzelltypen HUVEC oder HuMSC wurden in Chamber Slides ausplattiert und mit lentiviralen Partikeln mit einer MOI von 40 für 24 Stunden transduziert.
Zusätzliche Zelltypen:
(siehe Abbildung 4 im Datenblatt)
Primäre kortikale Neuronenzellen von Ratten wurden wie in Abbildung 1 (siehe Datenblatt) behandelt.
Für eine optimale fluoreszente Veranschaulichung wird empfohlen, die Zielexpressionswerte innerhalb von 24-48 Stunden nach der Transfektion/Infektion zu analysieren, um eine optimale Lebendzellanalyse zu erhalten, da die Fluoreszenzintensität mit der Zeit schwächer werden kann, insbesondere in schwer zu transfizierenden Zelllinien. Infizierte Zellen können nach einer erfolgreichen Transfektion/Infektion eingefroren und in Kultur aufgetaut werden, um die positive Fluoreszenzexpression länger als 24–48 Stunden zu erhalten. Die Länge und Intensität der Fluoreszenzexpression variiert zwischen den Zelllinien. Für schwer zu transfizierende Zelllinien können höhere MOI erforderlich sein.
Bildgebung:
(siehe Abbildung 1 im Datenblatt)
HeLa-Zellen wurden auf einem Chamber Slide ausplattiert und mit lentiviralen Partikeln mit einer MOI von 40 für 24 Stunden transduziert. Nach einem Medienaustausch und einer weiteren Inkubation für 48 Stunden wurden die Zellen mit Formaldehyd fixiert und eingedeckt. Die Bilder wurden durch Ölimmersion-Weitfeld-Fluoreszenzmikroskopie erhalten. Das GFP zeigt eine gleichmäßige grün fluoreszierende Verteilung in den Zellen.
Immunzytochemischer Vergleich:
(siehe Abbildung 2 im Datenblatt)
Ähnlich wie für Abbildung 1 wurden U2OS-Zellen auf einem Chamber Slide ausplattiert und mit lentiviralen Partikeln mit einer MOI von 40 für 24 Stunden transduziert. Nach 24 Stunden wurde das Medium ausgetauscht und die Zellen wurden für weitere 48 Stunden inkubiert.
Schwer zu transfizierende Zelltypen:
(siehe Abbildung 3 im Datenblatt)
Die Primärzelltypen HUVEC oder HuMSC wurden in Chamber Slides ausplattiert und mit lentiviralen Partikeln mit einer MOI von 40 für 24 Stunden transduziert.
Zusätzliche Zelltypen:
(siehe Abbildung 4 im Datenblatt)
Primäre kortikale Neuronenzellen von Ratten wurden wie in Abbildung 1 (siehe Datenblatt) behandelt.
Für eine optimale fluoreszente Veranschaulichung wird empfohlen, die Zielexpressionswerte innerhalb von 24-48 Stunden nach der Transfektion/Infektion zu analysieren, um eine optimale Lebendzellanalyse zu erhalten, da die Fluoreszenzintensität mit der Zeit schwächer werden kann, insbesondere in schwer zu transfizierenden Zelllinien. Infizierte Zellen können nach einer erfolgreichen Transfektion/Infektion eingefroren und in Kultur aufgetaut werden, um die positive Fluoreszenzexpression länger als 24–48 Stunden zu erhalten. Die Länge und Intensität der Fluoreszenzexpression variiert zwischen den Zelllinien. Für schwer zu transfizierende Zelllinien können höhere MOI erforderlich sein.
Forschungs-Unterkategorie
Alle
Alle
Forschungskategorie
Zellstruktur
Zellstruktur
Physical form
PEG-Fällung
Preparation Note
Lagerung und Handhabung
Lentivirus ist ab Empfangsdatum mindestens 4 Monate haltbar, wenn es bei -80 °C gelagert wird. Nach dem ersten Auftauen sofort auf Eis geben und in Arbeitsaliquoten bei -80 °C einfrieren. Gefrorene Aliquote können mindestens 2 Monate gelagert werden. Weiteres Einfrieren/Auftauen kann zu einem verringerten Virustiter und einer geringeren Transduktionseffizienz führen.
WICHTIGER SICHERHEITSHINWEIS
Replikationsdefiziente lentivirale Vektoren wie der in diesem Produkt gelieferte Vektor der 3. Generation verursachen bei Mensch oder Tier bekanntermaßen keine Erkrankungen. Lentiviren können jedoch in das Genom der Wirtszelle eindringen und bergen somit ein gewisses Risiko für Insertionsmutagenesen. Das Material gehört zur Risikogruppe 2 und die Handhabung sollte unter BSL2-Kontrollen erfolgen. Eine detaillierte Erörterung der Biosicherheit von lentiviralen Vektoren finden Sie in Pauwels, K. et al. (2009). State-of-the-art lentiviral vectors for research use: Risk assessment and biosafety recommendations. Curr. Gene Ther. 9: 459-474.
Lentivirus ist ab Empfangsdatum mindestens 4 Monate haltbar, wenn es bei -80 °C gelagert wird. Nach dem ersten Auftauen sofort auf Eis geben und in Arbeitsaliquoten bei -80 °C einfrieren. Gefrorene Aliquote können mindestens 2 Monate gelagert werden. Weiteres Einfrieren/Auftauen kann zu einem verringerten Virustiter und einer geringeren Transduktionseffizienz führen.
WICHTIGER SICHERHEITSHINWEIS
Replikationsdefiziente lentivirale Vektoren wie der in diesem Produkt gelieferte Vektor der 3. Generation verursachen bei Mensch oder Tier bekanntermaßen keine Erkrankungen. Lentiviren können jedoch in das Genom der Wirtszelle eindringen und bergen somit ein gewisses Risiko für Insertionsmutagenesen. Das Material gehört zur Risikogruppe 2 und die Handhabung sollte unter BSL2-Kontrollen erfolgen. Eine detaillierte Erörterung der Biosicherheit von lentiviralen Vektoren finden Sie in Pauwels, K. et al. (2009). State-of-the-art lentiviral vectors for research use: Risk assessment and biosafety recommendations. Curr. Gene Ther. 9: 459-474.
Analysis Note
Mittels Transduktion von HT-1080-Zellen beurteilt und für die Beurteilung der Transduktionseffizienz wurde eine Fluoreszenzbildgebung durchgeführt.
Other Notes
TagGFP2-Lentivirus:
Ein Fläschchen mit 25 µl lentiviralen Partikeln mit mindestens 3 x 10E8 infektiösen Einheiten je ml.
Chargenspezifische Titer-Informationen entnehmen Sie bitte dem chargenspezifischen “Virustiter” in den Produktspezifikationen des Datenblatts.
Promotor
EF-1 (Elongation Factor-1)
Multiplizität der Infektion (MOI)
MOI = Verhältnis der Anzahl von infektiösen lentiviralen Partikeln zu der Anzahl von infizierten Zellen.
Typische MOI-Werte für eine hohe Transduktionseffizienz und Signalintensität liegen im Bereich von 20–40. Für dieses Ziel können einige Zelltypen geringere MOI erfordern (z. B. HT-1080, HeLa, U2OS, humane mesenchymale Stammzellen (HuMSC)), während andere höhere MOI erfordern können (z. B. endotheliale Zellen der humanen Nabelschnur (HUVEC)).
HINWEIS: Die MOI sollte vom Anwender für jeden Zelltyp und jedes lentivirale Ziel titriert und optimiert werden, um die gewünschte Transduktionseffizienz und Signalintensität zu erreichen.
Ein Fläschchen mit 25 µl lentiviralen Partikeln mit mindestens 3 x 10E8 infektiösen Einheiten je ml.
Chargenspezifische Titer-Informationen entnehmen Sie bitte dem chargenspezifischen “Virustiter” in den Produktspezifikationen des Datenblatts.
Promotor
EF-1 (Elongation Factor-1)
Multiplizität der Infektion (MOI)
MOI = Verhältnis der Anzahl von infektiösen lentiviralen Partikeln zu der Anzahl von infizierten Zellen.
Typische MOI-Werte für eine hohe Transduktionseffizienz und Signalintensität liegen im Bereich von 20–40. Für dieses Ziel können einige Zelltypen geringere MOI erfordern (z. B. HT-1080, HeLa, U2OS, humane mesenchymale Stammzellen (HuMSC)), während andere höhere MOI erfordern können (z. B. endotheliale Zellen der humanen Nabelschnur (HUVEC)).
HINWEIS: Die MOI sollte vom Anwender für jeden Zelltyp und jedes lentivirale Ziel titriert und optimiert werden, um die gewünschte Transduktionseffizienz und Signalintensität zu erreichen.
Legal Information
CHEMICON is a registered trademark of Merck KGaA, Darmstadt, Germany
Lagerklasse
10 - Combustible liquids
wgk
WGK 2
Analysenzertifikate (COA)
Suchen Sie nach Analysenzertifikate (COA), indem Sie die Lot-/Chargennummer des Produkts eingeben. Lot- und Chargennummern sind auf dem Produktetikett hinter den Wörtern ‘Lot’ oder ‘Batch’ (Lot oder Charge) zu finden.
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