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Über diesen Artikel
UNSPSC Code:
12352203
NACRES:
NA.41
eCl@ss:
32160702
Conjugate:
unconjugated
Clone:
RPA34-20, monoclonal
Application:
ICC, IHC, WB
Citations:
24
Technischer Dienst
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Unterstützung erhaltenbiological source
mouse
Quality Segment
conjugate
unconjugated
antibody form
purified immunoglobulin
antibody product type
primary antibodies
clone
RPA34-20, monoclonal
species reactivity
human
technique(s)
immunocytochemistry: suitable, immunohistochemistry: suitable, western blot: suitable
isotype
IgG1κ
NCBI accession no.
UniProt accession no.
shipped in
wet ice
target post-translational modification
unmodified
Gene Information
human ... RPA2(6118)
General description
RPA (RP-A p32) ist ein heterotrimerer Proteinkomplex, der spezifisch an einzelstränge DNA (ssDNA) bindet. Es besteht aus drei Untereinheiten: RPA1 (70 kDa), RPA2 (32 kDa) und RPA3 (14 kDa). RPA spielt mehrere Rollen bei der DNA-Replikation. Beim Einsetzen der DNA-Replikation wird RPA auf Chromatin geladen und ist für die anschließende Beladung von DNA-Polymerase und anderen Replikationsproteinen zum Einleiten der DNA-Replikation erforderlich. Nach dem Beginn der Replikation bewegt RPA sich mit Replikationsgabeln, stabilisiert ssDNA und unterstützt die DNA-Synthese. Neben seiner Replikationsfunktion spielt RPA auch wesentliche Rollen bei der Reparatur von Schäden und der Rekombination. Die 32-kDa-Untereinheit wird von der cdc2-Kinasenfamilie phosphoryliert, wenn Zellen in die S-Phase eintreten, und als Reaktion auf DNA-Schäden von den Proteinen ATM, ATR und DNA-PK.
~30 kDa gemessen. UniProt beschreibt drei Isoformen mit ~ 29 kDa, ~ 30 kDa und ~ 39 kDa.
Immunogen
Replikationsprotein A aufgereinigt aus U293-Zellen.
Application
Forschungskategorie
Epigenetik & Zellkernfunktion
Epigenetik & Zellkernfunktion
Forschungsunterkategorie
Zellzyklus, DNA-Replikation & -Reparatur
Zellzyklus, DNA-Replikation & -Reparatur
Immunzytochemische Analyse: Eine 1:500-Verdünnung einer repräsentativen Charge wies Replikationsprotein A in HeLa- und A431-Zellen nach.
Immunhistochemische Analyse: Eine 1:5-Verdünnung einer repräsentativen Charge wies Replikationsprotein A in humanen kolorektalen Adenokarzinomgeweben nach.
Immunhistochemische Analyse: Eine 1:5-Verdünnung einer repräsentativen Charge wies Replikationsprotein A in humanen kolorektalen Adenokarzinomgeweben nach.
Verwenden Sie den Anti-Replikationsprotein A-Antikörper, Klon RPA34-20 (monoklonaler Maus-Antikörper), der in WB, ICC und IHC für den Nachweis von Replikationsprotein A, auch als Replikationsprotein A 32-kDa-Untereinheit, RP-A p32 bekannt, validiert ist.
Physical form
Aufgereinigtes monoklonales Maus-IgG1κ in Puffer mit 0,1 mol/l Tris-Glycin (pH-Wert 7,4), 150 mmol/l NaCl mit 0,05 % Natriumazid.
Format: Aufgereinigt
Über Protein G aufgereinigt
Preparation Note
Bei 2–8 °C ab Empfangsdatum 1 Jahr haltbar.
Analysis Note
Beurteilt mittels Western Blot in HeLa-Zelllysat.
Western-Blot-Analyse: 1 µg/ml dieses Antikörpers wies Replikationsprotein A in 10 µg HeLa-Zelllysat nach.
Western-Blot-Analyse: 1 µg/ml dieses Antikörpers wies Replikationsprotein A in 10 µg HeLa-Zelllysat nach.
Kontrolle
HeLa-Zelllysat.B10
HeLa-Zelllysat.B10
Other Notes
Ersetzt: NA19L
Konzentration: Die chargenspezifische Konzentration entnehmen Sie bitte dem Analysenzertifikat.
Disclaimer
Sofern in unserem Katalog oder anderen Begleitdokumenten unserer Produkte nicht anders angegeben, sind unsere Produkte nur für Forschungszwecke vorgesehen und nicht für andere Zwecke zu verwenden, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf unautorisierte kommerzielle Verwendung, zur In-vitro-Diagnostik, für Ex-vivo- oder In-vivo-Therapiezwecke oder jegliche Art der Einnahme oder Anwendung bei Menschen oder Tieren.
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Lagerklasse
12 - Non Combustible Liquids
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WGK 1
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Not applicable
flash_point_c
Not applicable
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